Nachhaltigkeit-Energie

Wir lieben Grün.

Und setzen auf regenerative Energien.

Auf unserem Hoteldach stehen zwei Solarthermie-Anlagen. Damit heizen wir unser Hallenbad und das Freibad und decken außerdem einen großen Teil unseres Warmwasserbedarfs.
Dank der Solarthermie sparen wir bis zu 14.000 Liter Heizöl pro Jahr.

Unsere Photovoltaik-Anlagen produzieren im Jahr 60.000 Kilowattstunden Strom.

Zwei Blockheizkraftwerke nutzt die Kraft-Wärme-Kopplung und sind zu 98 Prozent energieeffizient.
Sie produzieren etwa 370.000 Kilowattstunden Strom.
Damit wird etwa 70% Prozent des im Rehlegg benötigten elektronischen Stromes selbst hergestellt.
Der restliche Strom kommt zu 100 Prozent aus Wasserkraft des Inns.

Befeuert werden unsere BHKWs mit CO2-neutralem Propan.
Für jede Tonne Propan die wir kaufen, pflanzt der Verein PrimaKlima Bäume.

Im gesamten Hotel haben wir auf sparsame LED-Beleuchtung umgestellt.
Für Elektroautos und E-Bikes haben wir eine eigene Tankstelle auf dem Grundstück.


Deswegen sind wir klimapositiv.

Das Berghotel Rehlegg nimmt eine Vorreiterrolle in Oberbayern ein.
Als erstes Hotel in Oberbayern hinterlässt es einen positiven CO2-Fußabdruck und bindet mehr Kohlenstoffdioxid als es verursacht.
Um den eigenen Restausstoß zu kompensieren, beteiligen wir uns aktiv an Aufforstungen in Panama.
Dort haben wir schon über 14.000 Bäume pflanzen lassen und somit eine Fläche von 125.864 Quadratmeter renaturiert.

 

Biosphärenregion Berchtesgadener Land kürt Partner

19. Juni 2018

Der Abstdorfer See ist der Schauplatz für den 3. Biosphärentag im Berchtesgadener Land. Am 1. Juli können die Besucher Sinn und Ziele einer UNESCO-Modellregion für nachhaltige Entwicklung kennenlernen. Auf entspannte Art und Weise, rund um den See, zwischen Laufen und Saaldorf-Surheim. An dem Aktionstag werden auch Partnerbetriebe der Biosphärenregion gekürt. Einer hat die Auszeichnung schon bei einem Pressegespräch im Vorfeld bekommen. 60 Prozent des im Rehlegg benötigten elektronischen Stromes decken wir selbst. Der restliche Strom kommt zu 100 Prozent aus Wasserkraft des Inns.

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Nachhaltigkeit
Nachhaltigkeit Detail 01
Reh-Mobil
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