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Nationalpark Berchtesgaden - Die Natur der Natur überlassen

 Partnerhotel Nationalpark Berchtesgaden

Besondere Berglage

Der 2.713 Meter hohe Berggipfel ist das bekannteste Aushängeschild des einzigen Alpennationalpark Deutschlands. Hoch, wild und schön thront er über dem Berchtesgadener Land und scheint stolz hinabzublicken auf sein Reich. An weiteren Superlativen fehlt es dort nämlich nicht: der fjordartige Königssee, das Wimbachtal mit seinen riesigen Schuttströmen, das Blaueis, der nördlichste Gletscher der Alpen oder Bayerns größtes Naturwaldreservat auf der Reiteralpe. Umgerechnet umfasst es ein Areal so groß wie 630 Fußballfelder.

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Fotos von links nach rechts:  Das "Haus der Berge" in Berchtesgaden ist das moderne Informations- und Bildungszentrum des Nationalparks Berchtesgaden. Es ist täglich von 9 bis 17 Uhr geöffnet / Das Wimbachtal ist ein mehr als 10 Kilometer langes Hochtal im Zentrum des Nationalparks Berchtesgaden. Es liegt zwischen dem Watzmann im Osten und dem Hochkalter im Westen. / Der Funtensee liegt auf 1.601 Meter. Er zählt zu den kältesten Regionen Deutschlands. Weihnachten 2001 wurden hier -45,9 Grad gemessen.

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Fotos von links nach rechts:  Die Mühlstürzhörner sind zwei Gipfel der Reiteralm. 1999 brachen am Kleinen Mühlsturzhorn im Gipfelbereich 250.000 Kubikmeter Gestein ab und stürzten ins Klausbachtal. / Der Königssee mit der Wallfahrtskirche St. Bartholomä und der Watzmann sind das Wahrzeichen der Region. Der fjordartige See ist circa 7 Kilometer lang. Zuletzt ist er im Winter 2006 zugefroren. / Die Flora des Nationalparks Berchtesgaden umfasst viele Arten von Pflanzen. am berühmtesten ist wohl das Edelweiß, das in einer Lage über 1.000 Metern wächst.

Der Nationalpark Berchtesgaden wurde 1978 gegründet. Das Motto: Natur Natur sein lassen und ihre Entwicklung so wenig wie möglich zu beeinflussen. So bleiben in weiten Teilen des Parks beispielsweise umgestürzte Bäume liegen und werden so zu neuem Lebensraum für Käfer und andere Lebewesen. Traditionelle Nutzungen, wie die Almwirtschaft oder die Fischerei, sind erlaubt, genauso wie der Tourismus.
Es ist weltweite Tradition von Nationalparks, sie zum Wohle und zur Freude des Menschen zu schaffen und für Besucher offen zu halten. Rund 250 Wanderkilometer durchziehen den Nationalpark Berchtesgaden, ohne die sensiblen Schutzbereiche zu gefährden. Zahlreiche Touren starten in Ramsau, Zweidrittel der Gemeindefläche befinden sich sowieso im Schutzgebiet. Im Rehlegg weiß man um die besondere Lage des Berghotels. Im Nationalpark zu wandern ist etwas Besonderes. Rund 30 Routen starten direkt vorm Hotel.

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Nationalpark Berchtesgaden  
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