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Nachhaltiges Hotel im Berchtesgadener Land: Tourismus und Landwirtschaft, wir arbeiten zusammen!

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Österreichische Bäuerinnen zu Gast

Vergangene Wochen hatten wir Berghotel Rehlegg Besuch aus Österreich. Die Bezirkslandwirtschaftskammer Schwaz, zu der das obere, mittlere und untere Zillertal, das Inn- und das Achental gehören, hat ihre alljährliche Bäuerinnenlehrfahrt ins Berchtesgadener Land geführt. Verteilt über vier Tage waren es fast 350 Teilnehmerinenn, die das Haus der Berge, den Königssee mit St. Bartholomä und das Berghotel Rehlegg besuchten.

Mehr als nur Landschaftsgärtner
Der Vorschlag für das Ausflugsziel kam von Bezirksbäuerin Sonja Gschößer. Sie hatte unseren Hotelier Hannes Lichtmannegger auf einem Vortrag in der Landwirtschaftsschule in Strass im Zillertal gehört, wo er über Kooperationsmöglichkeiten zwischen Landwirtschaft und Tourismus referierte. „Das hat mich beeindruckt weil es zeigt, dass es für einen Beherbergungsbetrieb möglich ist, Produkte und Lebensmittel zu 100 Prozent aus der Region zu beziehen. Man muss sich zwar anstrengen aber es ist möglich ein enges und respektvolles Netzwerk aufzubauen“, so die Biobäuerin, die mit ihrem Mann im Zillertal einen Bergbauernhof und einen Talbetrieb bewirtschaftet, Milchvieh und Almochsen hält und Biokartoffeln anbaut. „Der Bezirk Schwaz ist einer der tourismusstärksten Bezirke österreichweit und die Branche profitiert von einer intakten Landwirtschaft. Wir stellen hochwertige Lebensmittel her und wir sorgen dafür, dass es Almen, mit denen touristisch geworben wird, überhaupt gibt“, erzählte sie. Daher auch ihre ständige Bestrebung, Produkte heimischer Erzeuger und Verarbeiter bestmöglich in den Tourismusbetrieben unterzubringen und einen fairen Preis zu bekommen, „so, wie es das Berghotel Rehlegg vormacht“.

Beste Produkte, bestes Essen
Nach einem ausführlichen Vortrag, in dem Johannes Lichtmannegger den österreichischen Bäuerinnen alle nachhaltigen Strategien des Hotels – vom Lebensmitteleinkauf über die Energieversorgung bis hin zur eigenen biologischen Kosmetiklinie – dargestellt hat, gab es noch ein gemeinsames Mittagessen im Galerierestaurant. „Wir wissen wie unsere Partner Lebensmittel herstellen, sie teilen unsere Werte und achten jedes Lebewesen. Das Ergebnis ist höchste Qualität, die man schmeckt und die ihren verdienten Preis hat. Unsere Gäste wissen das sehr zu schätzen.“

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