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24. November 2020

Auch junge Bäumen mögen 1,5 Meter Abstand

Vielleicht sind Sie einer unserer Gäste, die in diesem Jahr bei der Anreise von uns einen Schlüsselanhänger aus Holz bekommen haben, mit Rehlegger Rehkopf auf der einen und einem Lebensbaum auf der anderen Seite? Er ist das Symbol für unsere Baumpflanzaktion, die wir 2019 anlässlich der bundesweiten Aktion #einheitsbuddeln begonnen haben und fortführen. Unser Ziel: Für jeden 5. Urlaubsgast, der freitags anreist – Freitag, weil es der Tag mit den meisten Ankünften ist -, pflanzen wir einen jungen Baum im Wald.  

 

Im letzten Jahr waren wir mit Schaufeln ausgerüstet am Ramsauer Gröllberg in der Gerstreit unterwegs, heuer haben wir uns ein Waldstück am Hochschwarzeck vorgenommen und zuletzt mit einigen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen noch mal 120 Lärchen und 30 Fichten gepflanzt – bei allerschönstem Novemberwetter, Sonnenschein und milden Temperaturen.

Während der Arbeit im steilen Gelände haben nicht nur wir situationsbedingt einen Sicherheitsabstand eingehalten, sondern auch die jungen Pflanzen mit einem Abstand von 1,5 Metern gesetzt. So viel Platz mögen sie zum Wachsen nämlich am liebsten, hat uns der für das Gebiet zuständige Förster Toni Ernst erklärt.

Warum wir überhaupt Bäume pflanzen? Weil jeder Winter im Bergwald Schneeschäden hinterlässt. Bäume kippen um und es entstehen Freiflächen. Diese Flächen würden ohne Aufforstung verbuschen und das ist schlecht fürs Klima. Denn ohne Schutzwald baut sich der Waldboden um und verliert dadurch Humus. Humus aber ist wertvoll, weil es CO2 bindet. Wo Humus fehlt, entweicht CO2 in die Atmosphäre.

Unser langfristiges Ziel ist eine CO2 Kompensation in der Region durch Humusaufbau, mehr dazu lesen Sie hier.


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