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11. Oktober 2016

Die Geschichte vom Berghotel Rehlegg

Die ersten Touristen
Neben der Landwirtschaft betrieben Sebastian und seine zweite Ehefrau Katharina noch einen kleinen Fuhrbetrieb. Ab 1929 vermieteten sie die ersten Gästezimmer. Es war die Zeit, als der Fremdenverkehr Einzug in das kleine Bergdorf Ramsau hielt. Für die Bevölkerung war er eine willkommene Einnahmequelle. 

Film-Glamour im Rehlegg
Ende der 1930er Jahre wehte Glamour ums Rehlegg. Das Heimatfilm-Genre boomte und am Hof wurde gedreht: „Der laufende Berg“, „Ochsenkrieg“ und „Purtscheller Hof“ nach den Romanen von Ludwig Ganghofer. Sebastian Junior bekam sogar eine Rolle und stand neben der berühmten Elfriede Datzig vor der Kamera. Vor Beginn der Dreharbeiten kutschierten die Lichtmanneggers mit ihrem Fuhrwagen die Aufnahmeleiter auf Motivsuche durch die Ramsau, ein Vergnügen für die ganze Familie.

Vierte Generation steht am Start
Nach dem Zweiten Weltkrieg diente das Rehlegg zunächst als Flüchtlingsunterkunft bis die erste Konzession für die Hotel-Pension erteilt und das Café Rehlegg in der alten Bauernstube eröffnet wurde. Über Jahrzehnte wuchs die Herberge zu einem 4-Sterne-Superior Hotel. Heute führen die beiden Enkel von Sebastian Lichtmannegger, die Cousins Franz und Johannes, das Berghotel. Sie setzen konsequent auf Umweltmanagement und Nachhaltigkeit. Gleichzeitig erfüllt das Haus alle Annehmlichkeiten, die sich Hotelgäste heute wünschen. Und mit Johannes Tochter Stephanie Lichtmannegger steht schon die nächste Generation in den Startlöchern.


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