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28. Juni 2016

Dinkelrisotto aus bayerischem Reis

Korn aus dem Chiemgau

Küchenchef Marko Lauterbach und sein Team setzen auf regionale Produkte. Und da in Bayern kein asiatischer Reis wächst, kommen im Rehlegg andere, hochwertige Getreidesorten auf den Tisch. Beispielsweise Bio-Dinkel vom Chiemgaukorn. Wir nennen es einfach „bayerischer Reis“.

Alles direkt vom Hof
2005 haben Julia und Stefan Schmutz ihren Hof bei Trostberg auf ökologische Landwirtschaft umgestellt. Auf ihren Feldern wachsen Weizen, Roggen, Dinkel, Gerste, Triticale, Körnermais, Braunhirse, Hafer, Einkorn und Emmer. Dabei wechselt der Anbau von Getreide mit dem Anbau von Leguminosen, z.B. Linsen, Erbsen, Bohnen oder Klee und anderen Fruchtarten wie Lein oder Buchweizen. So ermüdet der Boden nicht und seine Fruchtbarkeit wird langfristig erhalten und sogar erhöht. In manchen Jahren wachsen über 20 verschiedene Pflanzenarten auf den Feldern.

Dinkel schmeckt leicht nussig und kann bei allen Rezepten anstelle von Weizen verwendet werden. Das ganze Dinkelkorn kann zubereitet werden wie Reis. Dinkel ist sehr reich an Mineralstoffen und Vitaminen, die gut für einen geregelten Stoffwechsel und die Haut sowie nervenstärkend sind.
Das Rehlegg bezieht sein ganzes Mehl, das Getreide und die Linsen direkt vom Chiemgaukorn.


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