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8. September 2016

Nationalpark Berchtesgaden – Die Natur der Natur überlassen

Besondere Berglage

Der 2.713 Meter hohe Berggipfel ist das bekannteste Aushängeschild des einzigen Alpennationalpark Deutschlands. Hoch, wild und schön thront er über dem Berchtesgadener Land und scheint stolz hinabzublicken auf sein Reich. An weiteren Superlativen fehlt es dort nämlich nicht: der fjordartige Königssee, das Wimbachtal mit seinen riesigen Schuttströmen, das Blaueis, der nördlichste Gletscher der Alpen oder Bayerns größtes Naturwaldreservat auf der Reiteralpe. Umgerechnet umfasst es ein Areal so groß wie 630 Fußballfelder.

Der Nationalpark Berchtesgaden wurde 1978 gegründet. Das Motto: Natur Natur sein lassen und ihre Entwicklung so wenig wie möglich zu beeinflussen. So bleiben in weiten Teilen des Parks beispielsweise umgestürzte Bäume liegen und werden so zu neuem Lebensraum für Käfer und andere Lebewesen. Traditionelle Nutzungen, wie die Almwirtschaft oder die Fischerei, sind erlaubt, genauso wie der Tourismus.
Es ist weltweite Tradition von Nationalparks, sie zum Wohle und zur Freude des Menschen zu schaffen und für Besucher offen zu halten. Rund 250 Wanderkilometer durchziehen den Nationalpark Berchtesgaden, ohne die sensiblen Schutzbereiche zu gefährden. Zahlreiche Touren starten in Ramsau, Zweidrittel der Gemeindefläche befinden sich sowieso im Schutzgebiet. Im Rehlegg weiß man um die besondere Lage des Berghotels. Im Nationalpark zu wandern ist etwas Besonderes. Rund 30 Routen starten direkt vorm Hotel.


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